Ich hab mit Lars/Messy ne Stunde oder so rumgelabert. Eigentlich ging es nur um philosophisches Aufdecken von Dummheit beim Menschen. Was wir alle hier und da für nen Blödsinn machen. Ich denk mal jeder wird sich selbst hier und da wiedererkennen. Dann lasst es euch einfach durch den Kopf gehen, denkt nach ob ihr zustimmt oder nicht. Wenn ja... nehmt es als Denkanstoß. Wenn nicht, dann hab ich oder du unrecht, so einfach. :)
Tja, worüber reden Kerle wenn keiner zuguckt? Is
klar...es fing irgendwie an von wegen ...selbst wenn Männlein und Weiblein
beide körperlich "perfekt" ausgestatt sind, heißt das
noch nicht, dass die tollen Sex haben. Aber Sex ist natürlich auch nicht
Quantenphysik.
Wenn nur die schlauen Menschen Kinder kriegen würden, hätten wir
1. sehr wenige (noch weniger) und 2. wär die Jugend nich so dumm. Die
Blöden würden dann wenigstens aussterben ;)
Aber wenn die blöden weg sind...dann müssen die schlauen plötzlich
Mülltonnen leeren und Klos putzen... und sie würden dann auch blöd
werden.... oder geh ich jetz zu weit?
Aber es ist ja mehr das Überleben von denen die genug Freizeit und Sorgen
haben um Kinder zu kriegen.
Wenig Hirnaktivität = weniger Geld = mehr Zeit = mehr Sex.
Evolution besteht ja quasi nur aus überleben und Fortpflanzung. Aber
die Evolution des Menschen ist eh in einer Sackgasse...da wir 1. zu viele
sind und 2. wegen unserer hervorragenden Medizin 3. unsere Gesellschaft die
das Überleben garantiert, da überlebt selbst das behindertse Exemplar
und kann sich noch fortpflanzen. In freier Wildbahn würde es anders aussehen.
Der negativ Behinderte kriegt nix zu beißen, kratzt ab, keine Zeit zum
Kinder machen. Die positiv behinderte Giraffe mit dem längeren Hals (als
ihre Vorgänger) hat in den hohen Bäumen mehr zu beißen, sie
überlebt länger, mehr zeit zum Kindermachen (die alle genau so en
langen Hals hamm).
Überleben und Fortpflanzung = Evolution.
Das moderne Überleben geht um Aussehen und Geld (trotzdem
machen Reiche weniger Kinder).
Das schlaue kind kriegte nen guten Job und wurde zu nem reichen Mann und kaufte
sich nen schicken Anzug. Der schicke Anzug zieht die hübsche Frau an,
(Anzug...anziehen...haha ¬_¬) und sie machten hübsche, schlaue
Kinder bis an ihr seeliges Ende.
Wer ist schon überrascht wenn man behauptet das Hauptkriterium für viele ist en hübsches Gesicht, große Brüste usw.? Den Charakter kümmert erst mal keinen. Wobei Alter und die Bevorzugung des Aussehens über den Charakter umgekehrt proportional sind... aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
Aber viele richtig gut aussehende Frauen kann ich einfach
nicht attraktiv finden, dadurch wie sie drauf sind.
Hübsche Frauen können sich dumm verhalten, sie haben keinen Grund
sich zu ändern, da es genug schwanzgesteuerte Typen gibt sie sie hamm
wollen, und das verdirbt gezwungenermaßen den Charakter...und wenige
Ausnahmen bestätigen die Regel in der Sache wie ich finde. Viel weniger
als bei dem anderen Beispiel.
Und die weniger "Hübschen" (man sagt es
is relativ...aber sind wir ma ehrlich...-_-) haben Minderwertigkeitskomplexe,
und werden so auch noch zu komplizierten Charakteren, aber das ist eher die
Ausnahme.
Haben sie kleine Brüste fühlen sie sich weniger Wert, weil man in
dieser Welt einfach ein Model sein muss. Und wer ist schuld? Die Medien natürlich
(siehe zB. http://forum.gameservers.net/attachment.php?s=&postid=401613
;)) aber einen Vorwurf machen kann man ihnen nicht.
Also mal von Anfang...eine Zeitschrift zB hat ne "normale" Frau
im Heft. Der Nächste merkt auf was Männer mehr stehen und tut eine
entsprechende Frau in sein Heft (evtl noch mit Photoshop und Silikon-Nachhilfe)
weil er somit mehr Geld machen kann, weil die Kerle mehr drauf stehen. So
schraubt sich das Idealbild der Frau höher und höher. Im Endeffekt
gehts nur um Geld.
Die Kinder die damit aufwachsen solche Frauen zu sehen....
Die Mädels werden unsicher wenn sie nicht so sind, und die Jungen denken
es müsse so sein.
Da kann sich aber auch niemand rausnehmen...jeder Typ guckt seine Olle an
und denkt sich "so wie die Models sieht se nich aus, wär schön
wenns so wär".
Aber hey, die Frauen machen es genauso mit uns. :D
Wobei ich die Tendenz bei den Männern stärker wahrnehm.
Die Frauen wollen auch in erster Linie nen Schönling, aber da geht Evolutionsbedingt
der Drang eher zu "er muss mich beschützen können".
Aber was kann man machen? Nix... aber die Schönheitschirurgen machen mehr Geld immerhin, nur brauch man für die erst mal Geld. Aber die Preisspirale bei denen wird wohl nach unten gehn.
Aber es gibt in der Regel auch eine gegensätzlich
proportionales Verhältnis zwischen Intelligenz und Schönheit.
Wer schön ist, wer von jedem begehrt wird, der verfällt nicht so
schnell in einer tiefe Depression. Und ohne tiefe Depression fängt man
nicht an zu denken und bleibt dumm. So sei unbegehrt um schlau zu sein!
Die Begehrtheit trägt einen auch so durchs leben.
Ein Zeile die ich da ganz gut find: Eine lücke in
der Selbstachtung die nur mit Applaus gefüllt werden kann" :P
Kann man lang drüber nachdenken.
Wer hübsch ist kann Schlaues einfach ignorieren.
Wer kennt es nicht aus der Schule...?
Die Hübschen die auf alle die runtergucken die was Schlaues sagen oder
komplizierte Worte benutzen. "Schule is blöd, lernen blöd,
Bücher blöd...Streber"...
Sagt jemand in der Schule was schlaues dann werden immer welche anfangen zu
kichern oder zu lästern.
Ignorance is bliss!
Die Einstellung kennen wir alle von gewissen Leuten...oder wir erkennen sogar
uns selbst drin unter Umständen? Jeder ein stückweit bestimmt.
Also trau dich nicht was schlaues zu sagen wenn du in
der nähe von hübschen Mädels stehst, oder sie werden auf dich
herabblicken...und gleichzeitig schaust du sehr viel tiefer auf sie herab.
Komische Vorstellung...wie ein verwirrendes Escherbild.
Das ist in erster Linie die Einstellung im Sinne von "Das Leben muss
Fun machen, nicht schlau sein".
Intelligenz = kein Spass im Leben.
Is klar... :)
Nachts ist immer dieser Olle Professor auf Bayern-Alpha am philosophieren,
also mir machts spass dem zuzuhören, oder sonst über schlaue Sachen
zu reden.
Saufen, Sex, Partnerhopping, im Moment/Jetzt leben. Seichte
Unterhaltung, bescheidene Einstellung.
Die nach aussenhin langweilig wirkende Intelligenz enthält eher eine
vorrausschauende Gelassenheit und dadurch übergreifendes Wohlergehen,
statt dem Kick für den Augenblick, der von übergreifender Angst
vorm Leben überschattet wird.
Darum sehen Partner auch immer in etwa gleich gut aus... weil sie damit etwa auf dem gleichen intellektuellen Niveau sind. Ist er schöner und begehrenswerter als sie, dann wird er sie irgendwann sitzen lassen, wegen der vielen Verlockungen die tolle Momente im Jetzt bescheren, und man brauch nicht so viel vorrausdenken und generell denken dabei. :) Aber das blöde is ja, die Menschen merken das gar nicht mals. Es muss irgendwas im Leben passieren das einen zum denken bringt.
Aber ein Schöne und en Hässlicher als Paar...
das wird in unserer Gesellschaft nichtmals akzeptiert. Dann tuscheln die Leute
(die weder sie noch ihn kennen) "Warum hat die DEN geholt?" (nicht
dass jemals die Frage aufkäm warum er SIE geholt hat)... aber das zeigt
klar die Rangordnung zwischen Charakter und Aussehen bei der Partnerwahl.
Tja, warum sagen die Leute sowas? Ist einfach die Art wie sie erzogen worden
sind...und das passiert ja geschickterweise durch die Medien heutzutage. Leider
übernehmen die Medien keine Verantwortung für ihre Erziehung.
Aber das kann kein Vorwurf an sie sein um realistisch zu sein. Jedes gute
Unterhaltungsprodukt bringt diese sozialen und intellektuellen Opfer.
Ich mach ja auch meine Spiele ohne Rücksicht drauf wie viele dadurch
ihre Arbeit vernachlässigen und so. Ist halt nicht mein Ding, es ist
ja deren Wahl. Genauso brauchen wir auch keine Bildzeitung lesen, kein RTL
gucken und kein Techno hören.
Unser System bevorzugt halt nicht genug die Tulpen die aus dem Misthaufen rauswachsen. Aber die Politik kann da ja auch nix dran machen. Es würde jeder Grundlage entbehren die Bildzeitung zu verbieten weil sie dumm ist.
Der ehemalige RTL-Chef (Thoma) sagt mal "in seichten
Gewässern lebt es sich gut".
Talkshows, DSDS, GZSZ...brauch man mehr sagen?
Einfache Unterhaltung ist einfach attraktiver als etwas nutzvolles oder schlaues...oder
eventuell interessantes.
In allen Lebenslagen... sich betrinken und mit irgendwem Sex haben is halt
ein attraktives seichtes Gewässer.
Ich kann nur lachen wenn sowas abgestempelt wird als Erfahrungen die man machen
muss...blah blah :P
Wenn man nicht ganz blind ist von Begehrtheit und der Lücke in der Selbstachtung
kann man es auch von weitem gut überschauen, das flache Gelände.
Sind ja keine Berge da, die die Sicht versperren.
Ist charakterschwäche, aber vorwerfen kann man die ja keinem. Ein Mensch
ist stark genug, der andere nicht. Woran liegts? Tja...
Ist eh ne Sache mit den Vorwürfen. Wenn jmd Blödsinn gemacht hat
oder mit etwas schlecht ist, dann sollte man eher was sagen was ihn motiviert
oder ändert anstatt zu schimpfen. Das sind kindische, agressive Reflexe
die meist das Gegenteil bewirken von dem was bemängelt wird.
Also im Endeffekt, wenn irgendwo Geld gemacht werden kann, dann wird es gemacht. Da leicht Unterhaltung (in allen Lebenslagen) gut zu verkaufen ist (wie es halt ist in unserer Gesellschaft), werden wir immer blöder. Eine Abwärtsspirale bzw. Teufelskreis.
Fernsehn ist ein tolles Konzept, but it's used in the
wrong way!
Wir können uns in Deutschland glücklich schätzen dass unser
öffentlich rechtliches Fernsehen direkt auf die Finger geklopft kriegt
wenn es Müll bringt. Von wegen "und dafür bezahl ich??".
Und dass es so vielzahlig vorhanden ist (Ard, ZDF, 3sat, Phonix, unendlich
Dritte Programme, Arte usw). Die haben vom Staat und Zuschauer quasi einen
Qualitätsauftrag.
In den USA zB gibt es meines Wissens kein öffentlich rechtliches Fernsehen.
Bzw in anderen Ländern ist das öffentlich rechtliche Fernsehen verstaatlicht,
und der Staat will dass sie Programm machen, welches Geld einbringt....also
Schrott. Abwärtsspirale...
Die USA hätte aber auch gar nicht mehr genug schlaue Leute um Öffi's
zu gucken.
Bei uns hält das Öffi-TV noch, und ich hoff die gewisse Konservativität
behalten wir uns bei (ich bin ja sonst so gar nicht rechts!). In den USA nen
Sender mit Bildungsauftrag einzurichten wäre sinnlos. Das is so als stellt
man en Kind vor die Wahl ob es Brokkoli oder Schokolade will. Es würde
nicht geguckt werden.
Ausser man muss zwangsweise dafür zahlen. Dann würden die Leute
wohl eher gucken und sich beschweren, dass nur Müll läuft, und wenn
es besser läuft können se wieder zur Talkshow rüberzappen und
wissen, dass ihr Geld nicht für den Schund den sie mögen verwand
wird. ;)
Noch kommt die beste Technologie und vieles was Intelligenz vorraussetzt aus den USA. Aber die besten Zeiten sind schon längst vorbei. Schaut man sich die Statistiken an, die haben eine unglaubliche Dumme Jugend. Die zehren noch von ihrer alten Qualität, weil die schlauen von damals halt noch aktiv sind. Aber was da unten nachkommt ist kümmerlich, die komplette Jugend da ist im Arsch. Ok, bei uns auch, aber bei weitem nicht so! Das wurde in den letzten 10 Jahren extrem find ich mit der Verwahrlosung unserer Jugend, oder hab ich das damals falsch wahrgenommen? Aber wenn man sich das Gesindel heute mal so anguckt.
In den USA noch (schon) sehr viel ausgeprägter als
bei uns: Der Abstand von Arm zu Reich wird immer größer. Die Armen
gehen auf schlechte Schulen, haben keine Chance im Leben, kriegen nen schlechten
Job.
Die Reichen hingegen verziehen ihre Kinder...und Paris Hilton's als Premiumbeispiel
kommen dabei rum und werden dumm wie Bohnenstroh...weil sie nichtmals ne Ausbildung
brauchen.
Also ist man Reich verzieht man in der Regel (!) sein
Kind, ohne es zu wollen.
Wächste man mit viel Geld, ohne wirkliche Existenzängste und Sorgen
in einer Villa auf, ohne je den Kontrast gefühlt zu haben, dann weiß
man es nicht zu schätzen und wird halt en Depp.
Was gutes kommt in der Regel raus wenn man sich alles erarbeiten muss, und
wirklich keinen Luxus gewöhnt ist. Der Kontrast vom schlechten zum Guten
macht den Unterschied. Und das Gute weiß man nur zu schätzen wenn
man das Schlechte wirklich gefühlt hat.
Mal so als Beispiel: Elvis, ein unheimlich warmherziger und toller Mensch,
wie ich finde. Er ist in Armut aufgewachsen, und wusste jedes Detail seines
folgenden Reichtums zu schätzen.
Und dann hat er seine Tochter verwöhn wie es nur ging, ganz schlimm (die
is ja auch ne hohle, unsympatisch Nuss geworden die alte...). Er wollte ja
nur gut zu ihr sein, und wollte das Beste für sie, dass es ihr an nix
fehlt, dass sie ein tolles Leben hat. Sie wird wohl ein recht gutes Leben
haben...aber aber ;)
Wie gesagt, wer nur das Gute kennt, weiß es nicht zu schätzen.
Im Endeffekt können und sollen die Kinder nichts
von dem haben was man erreicht hat.
Wenn man weiß, man erbt hier und da die Millionen, oder kriegt sie auch
vorher in den Arsch geschoben, dann wird man halt en talentfreier Depp. Jeder
wird Beispiele kennen...).
Man brauch einfach Depressionen und wahre Existenzängste um was zu werden.
Vorsicht, Themensprung....ein wenig. Is aber noch in der
Nähe.
Warum hören alle Jugendlichen die gleichen Musikrichtungen. Klickt man
sich durch Profile auf Kontaktboards sieht man immer die hier da stehen: Metal,
Rock, Hip Hop, Techno/House/Gabba, Soul, Reggae, Punk.....und lustigerweise
gibts noch immer die Musikrichtung "Pop"...wobei alles vorherige
leider die Popmusik ist, weil das die Stile sind, die nunmal jeder hört.
Würden alle ihre Lieblingsmusik frei von äusseren
Zwängen wählen, dann würde die Welt in der Musik anders aussehen,
und viele würden dem Kram gar nich mehr zuhören. Vielen gefällt
es auch wirklich, keine Frage.
Aber für alle jungen Leute geht's doch drum, dass sie mit einer bestimmten
Musik attraktiver wirken wollen und sich mehr Freunde versprechen.
Man geht auf eine Party und denkt sich "ah, die Musik mögen die
also, dann mag ich die jetz auch" (komm, jeder kennt so Leute...). Ich
hab aufgehört auf Parties zu gehen, weil mir der Kram zu schlimm war
und ich mich nicht anpassen würde... ich hab ein offenes Ohr für
jede Musik, aber meine Ansprüche sind auch sehr hoch, und ich kann mir
nicht etwas aufzwingen.
Auf der anderen Seite der Partyschmeissende. Der denkt sich "leg ich jetz die Reinhard Mey Platte auf die ich so mag, dann lachen se mich aus". Also kauft er sich die Bravo XY weil das ja "pop" musik ist. Und Popmusik ist ja Popmusik weil sie so populär is, "Dann gehen die bestimmt heim und sagen 'Mensch, was ne tolle Musik auf der Party'".
Oder was auch recht peinlich is...ich zeig jmd Kram aus
den 50ern oder 70ern. Das gefällt dann...aber dann so nach dem Motto:
"David, das is ja schön, aber....hey, der Mann is tot".
*Kopf auf Tisch hau*
Also im Endeffekt pickt sich doch jeder das raus, von dem er/sie denkt dass
es sie cool erscheinen lässt.
Ich behaupt einfach mal, würde kein Gesellschaftsdruck
ausgeübt wären wir alle viel weniger dumm. Die "Popmusik"
würden sich viel viel weniger anhören. Natürlich, es gibt gute
Musiker unter den Erfolgreichen, aber die Mehrzahl sind nunmal dumme Nüsse.
Aber die Fans würden das nie nie niemals eingestehen und auch nix von
hören wollen. Ok, manche schon, die wissen sie hören Müll,
aber mögen es, vielleicht ist es aber doch nur der Gesellschafts- und
Coolnessdruck der es sie hören lässt.
Ohne den Druck würde die Partnerwahl auch freier ausfallen. Keine Gedanken
mehr von wegen "ist die/der vorzeigbar?". Gibt ja auch Fälle
von ein Partner fallengelassen wird weil die Freunde sagen "was willst
du eigentlich mit der?". Peinlich, peinlich.
Und über alles hier ein fettes "einige" bzw "in der Regel"
kleben!
Sind ja nicht alle Menschen gleich, wär ja auch schrecklich, und die
Welt würde für ne Weile stehenbleiben, bis sich die Menschen wieder
zwangsverändert hätten, dann ginge sie wieder weiter.
Schreibt mir eure Meinung:
