Überprüfung – Biologische Neue Medizin
entdeckt von
Dr. med Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
getestet von David Münnich
Hier liste ich einige meiner Verifikationen der Neuen Medizin auf.
Das Nachvollziehen dieses Dokuments setzt natürlich etwas detailreichere Kenntnis der Neuen Medizin voraus.
Es
geht darum Fakten abzufragen, also ob die ersten 4 Gesetzmässigkeiten
der Neuen Medizin immer erfüllt werden und somit wahrlich
Naturgesetze sind.
-Das heißt man hat ein bestimmtes Symptom, und der von Dr. Hamer angegeben biologische Konfliktinhalt muss stimmen (1. Gesetz).
Ist er einmal nicht vorhanden, fällt alles in sich zusammen und ist falsch, beziehungsweise ein Teil davon wäre zumindest falsch.
-Auch muss der Verlauf stimmen (die angegebenen Symptome für Konfliktaktive Phase, Heilungsphase und Epi-krise).
-Stimmt dies, ist auch gleichzeitig das 3. Gesetz abgedeckt und richtig (Keimblattzugehörigkeit und die dazugehörigen Gesetzmässigkeiten).
-Und wenn das alles stimmt, erfüllt sich das 4. (Gesetz bezüglich Mikroben) von automatisch, denn Infektionen fanden sowieso niemals statt und existieren folgerichtig nicht (also wenn der biologische Konfliktinhalt immer da ist, kann man ja keinen Virus oä. mehr dafür verantwortlich machen) .
-Das 5. Gesetz ist nicht empirisch prüfbar und ist mehr als logische Schlussfolgerung aus den ersten 4 zu verstehen.
Ich kenne die Neue Medizin seit Juni 2007, daher sind meine Angaben von vor dieser Zeit ein wenig detailarm.
Hier
meine Beispiele:
Ca. 1988-1992
Als
kleines Kind wurde ich in der Schule manchmal von den Größern
herumgeschubbst und gedemütigt. Folglich hatte ich sehr häufig
einen "nicht zubeißen können"-Konflikt und bekam
ebenso häufig Karies. Ich klapperte auch viel mit den Zähnen
als Ausdruck der angestauten Aggression und der Wehrlosigkeit. Exakt das, was Dr. Hamer angibt. Zitat: "Ein schwächlicher, zarter Junge muss sich in der Schule immer von stärkeren Mitschülern verprügeln und demütigen lassen".
Ein Selbstwerteinbruch der Zähne bezüglich "ich kann nicht zubeißen/mich wehren". Ich hab heute auch recht dicke Lymphknoten unter den Kiefern, die in der Heilung der Zähne ja dicker werden. Auf der nächsten Schule, bekam ich plötzlich kein Karies mehr, das Problem war auch gelöst.
Ca.
1988.
Mein großer Bruder war im Alter von ca 10-12
Jahren Bettnässer. Jetz weiß ich, das ist der Konflikt
"sein Revier nicht markieren/abstecken" zu können. Zu
jener Zeit sind wir 2 mal hintereinander umgezogen und gleichzeitig
wechselte mein Bruder noch immer zwischen dem Haus der Mutter und dem
des Vaters hin und her. Ich bringe es damit in Verbindung, und ich
denke, er fühlte sich wohl nirgends richtig heimisch.
Das
Beispiel mit der "schwachen Blase" kam mir noch öfters
unter, und jedesmal fragte ich die Freunde, die es mir erzählt
haben, ob "Reviermarkierung" (wobei Revier auch eine
Meinung oder ein Partner sein kann) für sie Sinn ergibt, und
jedesmal waren sie entweder frisch in eine neue Wohnung gezogen oder
Ähnliches, und es machte immer Sinn. Der Konflikt löste
sich dann immer nach Eingewöhnung von selbst.
Ich selbst renne permanent aufs Klo wenn ich nicht in einer Umgebung bin, in der ich nicht mein abgestecktes, kleines Reich habe.
ca 1996
Der
Bruder meiner Freundin ist im Alter von ca. 13 von daheim weggegangen,
zuerst in ein Heim und dann weiter weg. Die Mutter bekam Knoten in
die Brust, und die Tochter/meine Freundin wusste von all dem Kummer
nichts (Die Mutter hatte es also isolativ in sich "reingefressen"?).
Klarer Sorgekonflikt ums Kind, das in solch jungem Alter von daheim wegging. Als der Kontakt mit dem Sohn wieder
aufgebaut wurde, war alles wieder gut, und die Knoten verschwanden.
ca 2002
Der
Hund von Bekannten meiner Freundin bekam Hodenkrebs mit heftigen
Schmerzen und wurde eingeschläfert. Frauchen und Herrchen haben
sich kurz vorher getrennt, und er war beim Frauchen, die obendrein noch
den ganzen Tag auf einmal auf der Arbeit war, und er war alleine. Nach der Neuen
Medizin ist Hodenkrebs ein Verlustkonflikt. Der Verlust von geliebten
Menschen oder anderen Tieren. Das Herrchen war ganz weg, und das
Frauchen kaum noch da und das war folglich der traurige Auslöser. Aber im Grunde hätte man nichts tun müssen, es hätte gar nichts gefährliches passieren können.
Sommer 2005?
Eine
Freundin hatte einen sehr heftigen Vertrauensbruch mit ihrem Partner
UND ihre kleine Tochter starb in ihren Armen, was sie erst monatelang
allen verschwieg UND sie hatte Angst der Vater könnte das
Sorgerecht für den Sohn kriegen, denn er ging sehr schlecht mit
dem Sohn um. Also potentiell sind für beide Brustkrebs-Seiten
Konflikte vorhanden. 1 mal Partner-Sorge und 2 mal Kind-Sorge. Ich
weiß nicht welchen sie hatte, oder ob es vielleicht sogar an
beiden Brüsten war. Ich kann es nicht genau zeitlich einordnen,
aber sie bekam das Sorgerecht für den Sohn und einen neuen sehr
guten Partner und dann wurde auch noch ein "Hirntumor"
diagnostiziert (also Heilung des Brustkrebses). Sie bekam Chemogift, aber zum Glück heilte sie rechtzeitig von alleine, so dass die sog. "Therapie" ihr nichts schweres anhaben konnte.
Frühjahr 2006
Nachdem
meine EX-Freundin mich verlassen hatte fielen mir die Haare über
der Stirn aus und wurden immer dünner. Nach der Neuen Medizin
ein Trennungskonflikt, welcher bei mir sehr heftig war. Als ich meine
neue Freundin kennenlernte, ging es langsam wieder weg und meine Haare sind wieder so dick wie eh und je (und ich hatte
schon Angst gehabt, da würde es jetzt immer dünner werden,
und ich hätte bald eine Glatze, was mir die Friseurin auch prognostizierte, fälschlicherweise, dank Konfliktlösung).
Gleichzeitig hatte ich einen Trennungskonflikt auf der Haut an der Innenseite der Oberschenkel (nicht getrennt sein wollen; im Gegensatz zur Aussenseite der Oberschenkel - getrennt sein wollen). Ich, als Linkshänder - Partnerseite links - hatte den Ausschlag zum Großteil auf der linken Seite. Aber auch ein bisschen auf der rechten Seite - da ich sie auch ein bisschen als mein Kind wahrnahm. Verhältnis 85:15 ...in etwa.
Als ich dann nach 1,5 Jahren endlich vollends darüber weg war, ging es endlich weg. Bis dahin ein Dauer-ausschlag an den Beinen der kam und ging.
Sommer 2007
Ich
lag mit jemandem im Klinch und wollte ihm komplett aus dem Weg gehen.
Nun saßen wir da, noch relativ gut verdeckt von der Umgebung,
und ich sah die Person erscheinen. Sie kam nicht zu uns, aber ich
hätte mich am liebsten unsichtbar gemacht. Kurz später (ca 1 Tag) fing
mein linkes Auge an zu brennen, und um das Auge herum tat es auch
weh. In der Tabelle nachgeschlagen sehe ich bei den Tränendrüsenausführungsgängen
den Konflikt "Nicht gesehen werden wollen", was wie die
„Faust aufs Auge“ zu der Situation passte, weil der Konflikt wirklich sehr sehr extrem von mir wahrgenommen wurde, nicht gesehen werden zu wollen. Als der
Konflikt minimiert bzw. vergessen war, hörte alles auf zu
schmerzen.
Einige Monate später wollte meine Freundin nicht von Prajnaji, eine stets gedankenlesende Seherin die wir regelmässig besuchten, gesehen werden, aus Angst 'durchleuchtet' zu werden, und sie hatte ein brennendes Auge. Sie wich förmlich immer ihren direkten Blicken aus.
Ich selbst hatte noch einen solchen Fall mit einer anderen Person, um dich Mittagszeit, strahlende Sonne. Die Tränendrüsenausführungsgänge schmerzten wie die Hölle. Der Konflikt war gelöst, aber in den folgenden 3 Tagen kam immer Mittags um die Zeit des ursprünglichen Aufeinandertreffens das Symptom wieder und die Gänge schmerzten wieder sehr für 2-3 Stunden. Das ganze flachte dann in den Folgetagen ab, und ab da sah ich die Person auch nicht wieder, und alles war wieder prima.
Bei allen Beispielen war jeweils das Partner/Rivalen-Auge betroffen (bei mir links), also korrekt.
Oben beschriebene Person regte mich so sehr auf, dass ich ihr am liebsten eine runtergehauen hätte, was ich nicht tat. Aber stets, wenn die person mich wieder aufregt, krieg ich Bläschen an den Händen, ca. einen Tag später, als Lösung des Trennungskonfliktes (die Faust war vom Gesicht getrennt und durfte es nicht berühren, wie biologisch gewollt). Das kommt gelegentlich immer mal wieder, nach Aufeinandertreffen.
Herbst 2007
Ich
versuchte etwas mir Neues auf dem Klavier zu spielen, aber ich hab es
einfach nicht hingekriegt und war richtiggehend verzweifelt, dass ich
nicht gut genug bin. Als es dann am nächsten Tag halbwegs
vergessen war und schon ein bisschen besser ging, fing mein linker
Ellenbogen an zu Schmerzen. Die Heilung des "Selbstwerteinbruches"
war im Gange. (Der SWE bezieht sich auf die Stelle des Körpers in der man den Konflikt empfindet: Torwärter und Tennisspieler meist am Ellenbogen, Fussballer im Knie oder Fuss usw...)
Herbst 2007
Meine
Freundin kochte Nudeln mit Soße. An der Soße war ein
Gewürz, mit dem ich etwas Ekliges verbinde. Ich habe sie
trotzdem gegessen, und nach dem Essen war meine Zunge hinten
angeschwollen. Ich schlug nach und sah als Konflikt "Attacke
gegen den Mundraum" angegeben. Es ging direkt wieder weg,
da der Konflikt ja nicht weiter vorhanden war.
Winter 2007
Meine Katze bekam Haarausfall und Ausschlag auf dem Rücken über dem Schwanz. Wie bereits erwähnt ist diese ein Trennungskonflikt, der an jene Stelle geht, an der man von der betroffenen Person gestreichelt oder berührt wurde. Zu jener Zeit schenkte ich ihr nicht viel Aufmerksamkeit, und sie muss sich vernachlässigt gefühlt haben. Ich schenkte ihr mehr Liebe und es ging zurück. Es ist mittlerweile ganz normal. Das Problem sollte die andere Katze sein, die Ende 2006 zu uns kam, und überhaupt nicht von der Alten akzeptiert wird. Wird die Kleine gestreichelt, knurrt die Alte und sie faucht die Kleine auch generell immer an.
Die
Alte muss auch häufig kotzen. Nach der Neuen Medizin ist dies
die Epi-krise des Konfliktes bezüglich "Revierärger,
Grenzstreitigkeiten" und auch "Partner geht fremd".
Sie hasst es wenn ich die andere Streichle, daher sehe ich den
Zusammenhang, kann aber nicht viel machen, weil ich sie beide sehr
liebe. Ich kann nur probieren die Kleine nur zu streicheln, wenn die Große nicht
da ist. Sonst rennt die Große direkt beleidigt aus dem Zimmer ("Partner geht fremd", ich bin gefühlt ihr Partner und Mutter seid 11 Jahren). Seit ich die Kleine nicht mehr streichele, wenn die Große es sieht, muss sie nicht mehr kotzen.
Rückschau, weil es grad passt: Die Große nahm im Sommer 2004 stark zu. Jetzt weiß ich, es war ein Flüchtlingskonflikt - "Mutterseelen alleine gelassen fühlen".
Ich war zu der Zeit für viele Wochen bei meiner Freundin, und sie war ohne mich alleine, da ich ihre wichtigste Bezugsperson bin. Nachdem ich zurückkam, nahm sie wieder ab.
Winter 2007
Ich
wurde in eine unangenehme Situation gezwungen, saß mit beiden
Beinen in einem Stuhl, und konnte nicht weg, und musste von mir
verdrängte Probleme 'ausgraben'. 2 Nächte später bekam
ich einen heftigen Krampf in den rechten Oberschenkel und Fieber und
Kopfweh. In der nächsten Nacht folgte noch ein Krampf im linken
Oberschenkel. Nach der neuen Medizin ist dem Oberschenkel der
Konflikt "nicht entfliehen können" zugeordnet. Passt perfekt.
Winter 2007/2008
Ich
zwang mich dazu Vegetarier zu sein. Ich fing an viel mit den Zähnen
zu klappern, und spürte richtig den "nicht zubeißen
dürfen"-Konflikt, der zu Karies am Zahnschmelz führt - ich fing wieder an Fleisch zu
essen
bevor irgendwas geschah - also keine echte, brauchbare Verifikation in dem Falle.
Januar 2008
Meiner
Großtante geht es nicht gut, und sie kann kaum noch was essen.
Gleichzeitig wächst ihr was im Bauch (Schulmediziner reden von
einem Tumor, natürlich). Ich konnte ihr nicht helfen, da wir das
Organ nicht ausmachen
konnten,
was da genau wächst, und sie schien auch kein Problem im Leben
zu haben, und war glücklich, da sie eigentlich immer glücklich
ist, und auch vor dem Tod keinerlei Angst hat. Aber sie erwähnte,
dass sie seit Wochen kaum was essen konnte. Sie wurde
schulmedizinisch operiert, und die Ärzte sagten, dass man da
nichts mehr machen könne, aber es soll "um den Dünndarm
ein Tumor wachsen“. Ein Blick in die Tabelle beim Dünndarm
verrät, dass der Konfliktinhalt den Aspekt des Verhungerns
beinhaltet. Exakt.
Warum sie ursprünglich nicht mehr Essen
konnte, weiß ich allerdings nicht. Sie wird bald sterben, und
ist damit in Frieden. Tut mir ein wenig weh, das hier so nüchtern
zu schreiben, aber es geht jetzt hier nur um die Überprüfung
der Fakten.
5. Februar 2008
Meine Freundin hatte für viele Tage mehr Besuch als ihr lieb war, und war total genervt und wollte am liebsten alle rausschmeißen und alleine sein. Sie bekam ein Ziehen und murmeliges Gefühl im Bauch und ihr war „schlecht“. In der nächsten Nacht musste sie sich heftig übergeben und hatte Fieber. Auch Kopfweh kam dazu. All dies ist exakt der Verlauf des Konfliktes bezüglich "Revierärger, Grenzstreitigkeitskonflikt", und auch der Hamersche Herd (in Form von drückenden Kopfschmerzen) scheint an der 'richtigen' Stelle zu sitzen.
Am
gleichen Tag kriege ich von einer anderen Person erzählt der
speiübel sei, die Besuch hat, der seit Wochen nicht mehr aus der
Wohnung zu bekommen ist und nicht heimfahren will. Gleicher Konflikt,
gleiches Symptom.
7. Februar 2008
Mein Internetzugang ging für 1-2 Tage nicht und hat ständig Probleme bereitet. Der Kauf des neuen Routers löste dieses Problem. Es folgte eine typische Heilungsphase dicker rechter Mandel ("Brocken" nicht kriegen) mit Fieber, Schnupfen (konnte nicht rechtzeitig den Ausfall wittern?) und Kopfschmerzen.
21. Mai 2008
Ich hatte 2 Tage lang einen Besucher, und ich wollte meine Ruhe haben und wieder alleine sein.
Als er ging wurde meine linke Mandel kurz darauf dick.
"Konflikt einen Brocken nicht loswerden zu können" gelöst.
Ein anderer Besucher machte sich an meine Freundin ran - ich bekam einen Revierangst-Konflikt (Gegner bricht in eigenes Revier ein). Nach Konfliktlösung ging meine Stimme innerhalb eines Tages komplett weg und ich durfte eine Woche Husten und so.
Der Kehlkopf wurde betroffen, da, bei mir als Linkshänder, das Gegenüberliegende Relais betroffen ist (beim Rechtshänder wären es die Bronchien gewesen).
18. September 2008
Ich hab dieses Tagebuch lange nicht mehr weitergeführt, weil es einfach zu viel wurde, da ich täglich X Sachen prüfen konnte, und einfach immer alles stimmte!! Immer richtig!
Heute habe ich nochmal auf völlig ironische Weise die Neue Medizin bestätigt bekommen.
Den ganzen Tag hab ich mich ziemlich aufgeregt wegen einiger Gesundheitsdiskussionen in Internetforen mit Leuten die keine Ahnung von der NM haben, und mich dann wegen meiner (für sie krassen Aussagen) pausenlos attackieren müssen. Noch nicht so, dass ich aus den Threads aussteigen wollte, weil zu viel Käse geredet wurde, und ich mich in der Pflicht sah, das irgendwie geradezubiegen, was da alles an Unsinn geredet wird, während sich alle auf die Schuler klopfen, weil sie in der Mehrheit sind. Aber trotzdem sträubte ich mich total davor, dort wieder zu lesen und zu antworten.
Tja und ich bin dann plötzlich den ganzen Tag am Zuckerfressen wie ein wilder....gezuckerte Säfte, Eis am Stil usw....Heißhunger auf Zucker bis zum geht nicht mehr. Jetzt bin ich auch grad voll sympathicoton, dass ich nicht schlafen kann, sonst wäre ich seit ner Weile in der Kiste. Stattdessen ess ich Zucker! 
Erklärung: der Sträube/Wehrkonflikt macht eigentlich Überzucker - ich bin aber Linkshänder (offensichtlich dann auch ohne vorherige Revierkonflikte), daher schlägt er auf der gegenüberliegenden Seite ein und macht Unterzucker.
Man muss also den ganzen Tag fressen um das zu kompensieren.
*rumzappel*
*Zucker such*
24. November 2008
Interessant fand ich das Kehlkopfprogramm zu beobachten. In einer angeregten Gesprächsrunde, in der jeder seine Wörter möglichst schnell loswerden wollte, verpassten wir uns reihum einen "Sprachlosigkeitskonflikt" ("Kann meine Wörter nicht loswerden"), wie er auftritt, wenn man nicht das sagen kann was man will, weil jmd. einen unterbricht oder jmd. zB einfach das Telefon auflegt, und man hat das Gefühl die Wörter stecken einem noch im Hals, während man sich nicht rechtfertigen kann.
Anfangs geschah es noch unbewusst und es gab stets kleine Epi-Krisen in Form von Husten. Und ich hab direkt gemerkt, das ist jetzt kein normaler Husten, wie wenn man zu viel Schleim im Hals hat, sondern der kommt vom Kehlkopf und ich merkte ich werde gehustet, ich entscheide nicht selbst. Eine Epi-Krise wartet nicht! Als wir das ganze dann thematisierten, und uns noch immer ins Wort fuhren, kam der Konflikt nicht mehr zustande, da ja nicht mehr isolativ empfunden und nicht mehr unerwartet.
Nachdem der Besuch dann weg war, hatte ich leichter Heiserkeit (Heilung).
Auch sehr interessant zu sehen in einem Youtube-Clip von "Wer wird Millionär", den ich mir letzte Woche anschaute. Die Kandidatin nimmt auf dem falschen Sitz platz, und Günther Jauch setzte sich auf den Kandidatenstuhl und forderte dann die Frau auf ab jetzt zu moderieren, was sie dann auch tat. Doch im ersten Moment sah man richtig das DHS einschlagen, wie sie da völlig überfordert sitzt und die Worte nicht findet. Und ein paar Minuten später, als es sich dann halbwegs eingespielt hat, kriegt sie nen kleinen Hustenanfall.
Solang die Konflikte nur ein paar Sekunden dauern ist ja alles prima. Laufen sie Tage oder Wochen, dann wird der Schulmediziner in der Heilungsphase sinnloserweise von Kehlkopfkrebs sprechen und Gott weiß was für Therapien einleiten.
20. Dezember 2008
Eine Bekannte klagte über Steißbeinschmerzen "seit gestern".
Da ich wusste, was es sein müsste (Sexueller Selbstwerteinbruch), sagte ich es nicht im Beisein aller, sondern nahm sie zur Seite
und flüsterte ins Ohr: "Na, wie läufts bei euch im Bett"?
Ihren großen Augen folgte spontan "also seit gestern gut!"
(Schmerzen des Sexuellen SWE kommen nach Konfliktlösung am Steißbein)
Soweit
für mich prüfbar, war jedes Faktum der Neuen Medizin immer erfüllt
gewesen.
David
Münnich 20.12.2008
www.david-m.org